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Von Jan:

Buch von Jan:

 

An einem Super sonnigen Montag wachte ich schon um 6Uhr auf. Ich stand aus dem Bett auf und ging ins Bad um mich umzuziehen und fertig zu machen. Nach ungefähr 5 Minuten stieg ich in meinen Porsche Carrera mit Flügeltüren und fuhr zur Arbeit. Ich arbeitete im Curlz der besten Disco im Lande als Barkeeper. Als ich erfuhr, dass Jenny im Krankenhaus lag, gab ich meinem Chef bescheid und machte mich auf den Weg.
Im Krankenhaus angekommen machte ich mich auf den Weg zum Zimmer 404, dort lag Jenny. Als ich rein kam Stand Jack neben ihr und hielt ihre Hand. Als aufwachte fragte sie:
„ Wo bin ich?“. Jack beruhigte sie und antwortete: „Im Krankenhaus, du bist aus dem Bett auf die Champagnerflasche gefallen und hast dir den Arm aufgeschlitzt“, „Ich hab den Krankenwagen gerufen.“. Sie schrie auf und fragte: „Warum warst du in meinem Bett oder überhaupt in meiner Wohnung?“, „Ich- du hast mich gebeten mitzukommen nach dem du
aus dem Curlz nach Hause gegangen bist!“. Als sie sich aufhörten zu Streiten, ging ich hin
und wünschte ihr gute Besserung, danach ging ich wieder.


Als ich wieder zu Hause ankam legte ich mich auf mein Bett und dachte nach, über die Schulzeit und alle anderen Sachen, ich erinnerte mich daran, dass ich ein guter Freund von
Jenny war und sie jetzt einfach so stehen gelassen hab. Als ich am nächsten Tag wieder aufwachte nahm ich mir vor nach der Arbeit sofort wieder zu ihr zu gehen, doch alles kam
anders. Als ich auf der Arbeit ankam war das Curlz verschlossen und es hing ein Schild an der Tür: „Aus gesundheitlichen Gründen geschlossen“. Ich wunderte, ich und die anderen Mitarbeiter haben doch immer sauber gearbeitet, warum wurde das Curlz ausgerechnet jetzt geschlossen wo ich doch die finanziellen Probleme hab. Also ging ich direkt ins Krankenhaus,
um dort Jenny zu besuchen. Ich ging zum Raum 404, aber dort fand ich kein Jack, keine Jenny, eigentlich überhaupt keinen. Also ging ich zum Schwesternzimmer um mir dort Informationen zu holen. Ich erfuhr das Jenny schon wieder entlassen wurde und bereits nach
Hause gefahren war. Ich fuhr also zu ihr nach Hause um  mich für mein plötzliches verschwinden zu entschuldigen. Als ich bei ihr ankam wunderte ich mich, weil ich einen lauten Streit zwischen ihr und Jack mitbekam, weil ich einen Schlüssel hatte ging ich rein um sicher zu gehen dass nichts Schlimmes passiert zum Beispiel das Jack sie schlägt oder andersrum. Jennifer saß schon weinend auf dem Sofa aber Jack hörte und hörte nicht auf zu schreien. Als er mich bemerkte versuchte er auf mich ein zu schlagen wahrscheinlich weil er so Wütend war. Ich wisch im aus und zwang ihn auf den Boden. Nun ging ich zu Jenny und brachte sie zu mir ins Auto, ich war mir sicher dass sie jetzt etwas Abstand von Jack brauchte.
Außerdem wusste er nicht wo ich wohne deshalb nahm ich Jenny mit zu mir.



Als wir bei mir zu Hause ankamen, gab ich Jenny eine Decke und ein Kissen und bat ihr an auf meiner Couch zu schlafen. Am nächsten Morgen bekam ich einen Anruf von meinem Chef der mir mitteilte, dass das Curlz wieder geöffnet wäre. Ich machte mich danach fertig und fragte Jenny ob sie mitkommen will um auf andere Gedanken zu kommen, sie willigte ein.
Also nahm ich sie mit und mixte ihr direkt einen Caipi. Nach dem sie 4 davon getrunken hatte
Fuhr ich sie wieder zu mir nach Hause. Am Abend tranken wir beide noch 2 Flaschen Rotwein, und gingen schlafen. Am nächsten Tag ungefähr um 11 Uhr klingelte es an der
Tür, ich machte auf und dort stand Lucas vor der Tür den ich jetzt schon seit ca. 5 Jahren
Nicht mehr gesehen habe, ich bat ihn herein und gab ihm erst mal etwas zu trinken.


Wir erzählten uns über die Zeit in der wir uns nicht mehr gesehen hatten und tranken reichlich. Ich vergaß total, dass Jenny ja noch da war ich bat daher Lucas jetzt zu gehen.
Weil es schon sehr spät war. Danach guckten Jenny und ich noch alle Harry Potter Teile
Und gingen danach Schlafen. Am  nächsten Tag stand ich auf und Jenny war nicht mehr da,
auf dem Tisch lag ein Zettel  und die Tür stand offen. Ich schloss die Tür und laß den Zettel,
darauf stand: Wenn du mir noch einmal Jenny wegnimmst bring ich dich um!!!....
Sofort sprang ich in mein Auto und fuhr zu Jack und Jenny’s Haus.
Dort durchsuchte ich das ganze Haus und fand im Keller Blutspuren, die aber im Treppenhaus
Wieder aufhörten. Sofort rief ich die Bullen und schilderte die Lage. Als die Polizei da war fuhr ich  wieder zu mir nach Hause. Zu Hause trank ich noch ein Paar Drinks und  wartete darauf das die Polizei anruft , doch es passierte nichts. Also fuhr ich zur Polizeiwache und fragte nach; dort sagten sie mir sie haben Jenny tot im Wald aufgefunden, und Jack steht unter dringendem Tatverdacht. Außerdem sei Jack auf der Flucht. Ich dachte mir sofort, dass Jack wahrscheinlich nach England geflüchtet sei, deswegen kaufte ich mir ein Flugticket und flog nach England. Dort angekommen fuhr ich mit einem Taxi zu dem Haus seiner Oma dort war aber niemand außer der Putzfrau, die ich fragte ob Jack hier wäre; sie antwortete: Ja er ist vor etwa 3 Stunden hier angekommen, aber er meinte er müsse noch etwas erledigen und ist in die Stadt gefahren.


Ich machte mich auf die suche nach einem Hotelzimmer und schlief erst mal ein bisschen.
Am nächsten morgen fuhr ich zur Policestation und sagte sie sollen sich bei ihren deutschen Kollegen melden und ihnen bescheid geben das Jack Ryley, ein Mordverdächtiger, sich hier in England aufhält. Nach einer Woche flog ich wieder zurück und wartete den Verlauf der Ermittlungen ab. Nach ungefähr 3 Tagen wurde Jack in England festgenommen und nach Deutschland überführt, wo er dem Strafrichter vorgeführt wurde. Er bekam eine Freiheitsstrafe von 6 Jahre und 3 Monaten. Ich traf mich von nun an öfter mit Lucas und er fing im Curlz an, in dem ich mitlerweile Chef war.


         ENDE

   

                                            Eine Weihnachtsgeschichte

 

 

Es war einmal ein wunderschöner Tag am Nordpol! Der Weihnachtsmann und seine Elfen bereiteten sich auf das bevorstehende Weihnachten vor. Die Fließbänder in der Fertigungshalle liefen auf hochtouren und jeder war mit seiner Arbeit zufrieden, bis auf einer; der Weihnachtsmann selbst. Er sorgte sich um Geld, weil er in den roten Zahlen war. "Jahr für Jahr wollen die Kinder  teurere Geschenke", sagte er zu seiner Sekretärin."Wie sollen wir das denn alles noch bezahlen Weihnachtsmann? Ich bezweifle, dass wir das noch lange durchhalten!"  , antwortete sie. Doch das war dem Weihnachtsmann schon lange bewusst. Er musste etwas unternehmen, also zog er sich in sein Zimmer zurück um zu überlegen was zu tun ist.

Am nächsten Tag  wollte seine Sekretärin ihn wecken, aber in seinem Zimmer war niemand. Sie rief ein paar Elfen die den Weihnachtsmann finden sollten. Die Elfen durchsuchten jede Ecke der Fertigungshalle, aber nichts – kein Weihnachtsmann. „Das ist eine Katastrophe“ , sagte die Sekretärin als sie das erfuhr, „ wir müssen ihn finden sonst fällt Weihnachten dieses Jahr aus!“. Unterdessen war der Weihnachtsmann unterwegs nach New York, wo er Arbeit finden wollte um aus den Schulden heraus zu kommen. Aber immer als er erwähnte  dass er der Weihnachtsmann ist hielten die Leute ihn für verrückt. Verzweifelt gab er auf und beschloss zurück zum Nordpol zu fahren. Dort angekommen waren alle wieder beruhigt, dass er wieder da ist und ihm nichts zugestoßen ist. Aber das Problem mit dem Geld war immer noch nicht gelöst. Es waren  nur noch zwei Tage bis Weihnachten und alle sind in Weihnachtsstimmung  - außer natürlich der  Weihnachtsmann. Dann kam ihm eine Idee: in den vielen Einkaufhäusern in New York waren zur Weihnachtszeit  immer Männer als Weihnachtsmann verkleidet und haben Geschenke an die Kinder verteilt, dafür bekamen sie Geld. Wenn also der Weihnachtsmann das machen würde, würde er Geld bekommen. Seine Elfen waren nicht sehr froh mit dieser Idee, denn was sollten sie machen wenn der Weihnachtsmann nicht da ist und in der Fertigungshalle etwas passiert? Wie sollten sie es ohne ihn aushalten? Doch das ließ den Weihnachtsmann kalt. Er machte also am Weihnachtsabend die Bescherung und nahm sich für das nächste Jahr vor in ein Einkaufzentrum zu gehen.

2 Wochen vor dem nächsten Weihnachtsabend packte er seine Koffer und fuhr nach New York. Dort angekommen sucht er ein Einkaufszentrum und nahm einen Job als Weihnachtsmann an. Er hätte nicht gedacht, dass Kinder so viel schreien können. Viele Kinder die zu ihm kamen und sich auf seinen Schoß setzten waren nicht sehr glücklich. Sie schrien, kratzten und bissen ihn. Nach einer Woche reichte es ihm und er fuhr zurück zu seinen Elfen, am Nordpol ging es während er weg war drunter und drüber. Alle Elfen waren froh, dass er wieder zurück ist. Aber die Sekretärin hatte gute Nachrichten, die Elfen hatten ihr erspartes zusammengelegt um den Weihnachtsabend zu retten . Und wenn sie nicht in einer anderen Krise sind dann gibt es Weihnachten auch nächstes Jahr …

 

           Ende

 

 

 

 

 

Von Jacky:

 

Kurzgeschichte:

 


Als ich meine Augen öffnete und erkannte wo ich war versuchte ich sie sofort wieder zu schließen.Aber ich konnte nicht es nicht.Sobald ich das tat kamen all die Bilder wieder in mir hoch.Ich lag auf den kalten Fließen und bemerkte,dass alles um ich herum blutverschmiert war.Immernoch tropfte Wasser aus dem Duschkopf.Wie benommen zählte ich die Tropfen,die immer langsamer zu fallen schienen.
Mein Handy klingelte.Ich wurde aus meiner Benommenheit ruckartig herausgerissen.Zu ruckartig.Mir wurde schwarz vor Augen.Leere.Mein Kopf war frei.Doch einige Sekunden später hatte ich mich wieder gefasst.Schwach ließ ich meine Augen durch mein Badezimmer gleiten,ich versuchte mich,hinter den düsteren Erinnerungen die anscheinend versuchten meinen Kopf zu beherrschen,zu erinnern wo mein Handy war.Ich hoffte es zu finden.Ich hatte das Gefühl,dass es das einzige war das mir jetzt noch Geborgenheit und Schutz geben konnte.Wertschätzung.
Als ich es endlich auf dem Boden neben der Toilette sichtete,versuchte ich mich langsam zu ihm fortzubewegen.Ich kriechte,ich war zu schwach und zu schmerzerfüllt um mich zu erheben.Ich kam endlich bei meinem Handy an und erkannte das ich eine SMS bekommen hatte.Ich öffnete sie und sofort war das Gefühl von Wehrlosigkeit wieder da.Ich war nichts mehr wert.Schämte mich,mein Kopf war überfüllt mit schrecklichen Bildern,die auch die Schmerzen wieder hervorruften.Ganz oben,an der mittlerweile erstellten Top-Ten der schrecklichsten Bilder in meinem Kopf ,war das Bild der SMS das mir einen Pfahl in meinen Körper schlug.Mir wurde schummrig.Mein Magen verdrehte sich.Ich fing an zu würgen.
"Na? Hattest du eine schöne Nacht ? ;) "

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